Diese Anwendungsfälle veranschaulichen verschiedene Konfigurationen für die benutzerdefinierte Preiskalkulation und wie diese mithilfe einer Excel-Vorlage konfiguriert wurden. Die Anwendungsfälle wurden auf Grundlage der gängigsten Preisszenarien erstellt, denen nShift-Kunden bei ihren Frachtführern begegnen.
Anwendungsfall 1:
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Paletten und Dieselgebühr Unternehmen X hat seinen Sitz in Dänemark. Sie versenden Paletten nach Norwegen und die Preise des carrier werden basierend auf Palettentyp und postcode in Norwegen berechnet. Zusätzlich zu den Basispreisen zahlen sie auch eine diesel fee. |
Anwendungsfall 2:
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Gewicht pro Paket Unternehmen Y ist ein dänisches Unternehmen, das Pakete nach Polen versendet. Ihre Preise basieren auf verschiedenen Postleitzonen in Polen und werden berechnet |
Anwendungsfall 3:
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Gewicht pro Sendung und Volumengewichtsfaktor Unternehmen Z ist ein deutsches Unternehmen, das viele schwere und großformatige Sendungen verschickt. Ihre Preise werden pro Sendung und nach Gewicht berechnet. Der Frachtführer berechnet einen Lademeter, der 1500 kg entspricht, und einen cubic meter, der 250 kg entspricht. Es gibt außerdem Mindest- und Höchstpreise. |
Anwendungsfall 4:
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Lademeter, Import und Rabatt Firma Q befindet sich in Schweden. Sie exportiert und importiert Waren aus England. Ihre Preise werden pro Sendung oder Lademeter entsprechend den Empfänger-Postleitzahlen in England berechnet. Die carrier gewährt außerdem einen Rabatt von 10 % für die Postleitzahlen in Zone 1. |
Anwendungsfall 5:
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Entfernung und Gewicht Unternehmen A ist ein finnisches Cateringunternehmen mit Sitz in Helsinki. Sie liefern Essen an Unternehmen bis zu 20 km Entfernung und haben eine entfernungs- und gewichtsbasierte Preisgestaltung für ihre Lieferungen. |
Hinweis: Alle genannten Unternehmen, Frachtführer und Preise dienen ausschließlich der Veranschaulichung der Beispiele. Die Beispiele spiegeln keine realen Kunden oder Frachtführer wider.